Regenwasserproben – Mithilfe gefragt

http://www.sauberer-himmel.de


28.07.2011
Wichtig: Ihre Mithilfe ist gefragt!
Sie können die wissenschaftliche Arbeit der Bürgerinitiative unterstützen, indem Sie Ihr Blut oder Ihre Haare in einem anerkannten Labor auf Aluminium und Barium untersuchen lassen, denn dies dürften die Hauptbestandteile der Chemtrails sein. Bitte das Original des Prüfergebnisses unter Angabe des Labors einscannen und per Mail an info@buergeranwalt.com senden. Ihre persönlichen Angaben können Sie selbstverständlich unkenntlich machen. Ziel ist es, anhand einer Vielzahl von Messergebnissen die Konzentration von Aluminium und Barium im menschlichen Körper festzustellen, damit wir ausschließen können, dass die bereits vorhandenen Messergebnisse Einzelfälle sind.
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28.07.2011
Erstes Ergebnis der Regenwasserbeprobungen liegt vor
Wie wir bereits berichtet haben, haben wir mehrere Regenwasserproben zur Untersuchung in akkreditierte Prüflaboratorien gebracht. Dieses Regenwasser wurde direkt vom Himmel in Glasbehältern aufgefangen. Fremdkontaminationen, die vom Hausdach oder der Regentonne herrühren, können daher ausgeschlossen werden. Das Ergebnis verblüfft uns nicht, denn vor allem der Bariumwert des Regenwassers ist sehr beachtlich. Wir haben bereits mit mehreren Fachleuten gesprochen. Leider gibt es kaum Vergleichsergebnisse, da Regenwasser in den seltensten Fällen auf Metalle untersucht wird. Verglichen mit Beprobungen aus den Jahren 2005 (vgl. http://www.chemtrails-forum.de/analysen.htm) kann jedoch festgestellt werden, dass sich der Bariumwert in der Zwischenzeit verdoppelt und teilweise sogar verdreifacht hat. Auch die Stoffe Aluminium, Kupfer, Eisen, Mangan, Arsen, Nickel, Cadmium, Chrom und Strontium konnten in der ersten Regenwasserprobe nachgewiesen werden.
Natürlich könnten die so genannten „Chemtrailzweifler“ nun behaupten, dass diese Werte durch die generelle Luftverschmutzung verursacht worden seien. Bei dem hohen Bariumwert könnten sie z.B. behaupten (wie in der Schweiz tatsächlich geschehen), dass irgendwo in der Welt ein Waffenlager in die Luft geflogen sei und die Kontaminationen durch den Wind nach Deutschland transportiert worden seien.
Aber: Das Labor hat bei der mikroskopischen Untersuchung auch faserartige Strukturen festgestellt. Die “Chemtrailzweifler” könnten nun wiederum behaupten, dass es sich bei diesen Strukturen um Schimmelpilze etc. handele. Aber: Das Labor hat festgestellt, dass es sich bei den faserartigen Strukturen um keine Mikroorganismen, insbesondere um keine Pilzsporen etc., handelt, da keine Zellstrukturen festgestellt werden konnten. Bei den Faserstrukturen dürfte es sich somit aller Voraussicht nach um künstliche Strukturen – unter Umständen um Polymerfaserstrukturen, die als Träger für die von Flugzeugen ausgebrachten Metalle verwendet werden – handeln.
Bevor wir zu einem vorläufigen Fazit kommen wollen, möchten wird die übrigen Regenwasser-Prüfergebnisse abwarten.

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AnNijaTbé meint, es gehören immer zwei zusammen wie Wahrheit und Frieden ohne Wahrheit kein Frieden ohne Frieden keine Wahrheit ... dass NEUES entstehen kann
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