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Liebe Freundinnen und Freunde eines Sauberen Himmels,

es gab in den letzten Wochen wieder viele Ereignisse für einen spannenden Newsletter.

Viel Freude beim Lesen – und dabei, selbst aktiv zu werden bzw. zu bleiben.

Mit herzlichen Grüßen für die Bürgerinitiative

Andrea Fischer
Dominik Storr


1. Der Schlagabtausch geht weiter: Jörg Kachelmann legt Einspruch gegen das Versäumnisurteil ein – Aktion und mündliche Verhandlung vor dem Landgericht Berlin am 28.03.2012

2. Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

3. Aktion „bundesweite Regenwasserstudie“

4. Aktion „Teilnehmer/innen werben Teilnehmer/innen“

5. Sauberer Himmel kommt am 24. u. 25. März zur Messe „Rohvolution“ nach Berlin

6. Letzte Gelegenheit für das Umweltbundesamt (UBA), um tätig zu werden – Unser anwaltliches Schreiben an den Präsidenten des UBA



1. Der Schlagabtausch geht weiter: Jörg Kachelmann legt Einspruch gegen das Versäumnisurteil ein – Aktion und mündliche Verhandlung vor dem Landgericht Berlin am 28.03.2012

Wie wir ausführlich berichtet hatten, hat Herr Jörg Kachelmann am 17.02.2012 ein Versäumnisurteil zugunsten eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative, den er in einer Mail zuvor als „Neonazi“ oder „Verrückten“ bezeichnet hatte, kassiert. Lesen Sie mehr dazu [hier]. Die fast zweistündige Verhandlung am 17.02.2012 war ein großer Erfolg, weil Presseagenturen wie dapd, Berliner Zeitungen und viele Online-Portale über diesen Fall berichtet hatten.

Herr Kachelmann hat gegen dieses Versäumnisurteil Einspruch eingelegt. Somit kommt es am 28.03.2012 um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin, erneut zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Dies ist abermals eine gute Gelegenheit, die Öffentlichkeit auf unser wichtiges Anliegen aufmerksam zu machen. Um 10.30 Uhr beginnt unsere Aktion vor dem Gericht, die wir bei der Stadt Berlin angemeldet haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn wieder möglichst viele Teilnehmer/innen der Bürgerinitiative nach Berlin kommen würden, um an der Aktion sowie an der Verhandlung vor dem Berliner Landgericht als Prozessbeobachter teilzunehmen. Transparente und Flyer bringen wir mit.


2. Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Wir sind bei unserer Arbeit auf medizinische Studien gestoßen, welche die hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium nachweisen. Eine renommierte Neurologin hatte für ihre Arbeit das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat u.a. auch auf Metalle untersucht. Quecksilber und an zweiter Stelle Barium waren die im Plasma-Eluat ihrer Patienten/innen am häufigsten gefundenen Metalle, was aus diesem Diagramm (siehe dort Folie 20) hervorgeht.

Die Barium- und Aluminiumwerte lagen zudem massiv über den Grenzwerten, was aus diesem Diagramm (siehe ebenfalls Folie 20) hervorgeht. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte? Diese Untersuchungen spiegeln den Stand 2009 wieder. Ob diese Untersuchungen in der Zwischenzeit auf noch mehr Patienten/innen erweitert worden sind, können wir noch nicht sagen. Dieses wissenschaftliche Ergebnis könnte einen Durchbruch in unserer Beweisführung darstellen. Die auffällig hohen Bariumwerte in dem aus dem Blut herausgefilterten Plasma-Eluat der Patienten/innen einer Fachärztin für Neurologie sind harte Fakten, die nicht weggeredet werden können. Und diese Ergebnisse dürften auch wesentlich aussagekräftiger als Haarmineralanalysen oder Bluttests sein, da sich nach den Untersuchungen der Neurologin Belastungen mit Umweltnoxen wie Blei, Benzol, PCP, Cadmium,Toluol, Aluminium, Barium u.v.m. erst durch die Eluat-Untersuchungen nach der Apherese feststellen ließen.


3. Aktion „bundesweite Regenwasserstudie“

Nachdem wir nun anhand der akribischen Untersuchungen einer Fachärztin nachweisen können, dass sich Barium und Aluminium in hohem Maße im menschlichen Organismus befinden, haben wir uns entschieden, die Aktion „Haarmineralanalysen“ nicht durchzuführen. Wir werden stattdessen Fell von Haustieren und Wildtieren untersuchen lassen sowie in Kürze die Aktion „bundesweite Regenwasserstudie“ einleiten. Da wir in unseren Regenwasseruntersuchungen fündig wurden und zum Teil erschreckend hohe Barium- und Aluminiumwerte feststellen konnten, werden wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Bürgerinitiative sowie alle anderen Menschen dazu aufrufen, Regenwasser zu sammeln und von einem Labor untersuchen zu lassen. Dafür haben wir ein Labor unseres Vertrauens gefunden, dass uns ein sehr günstiges Angebot gemacht hat, so dass die Regenwasseruntersuchungen nicht zu sehr auf den Geldbeutel drücken. Unser Ziel ist es, durch diese Aktion aus dem gesamten Bundesgebiet Ergebnisse von Regenwasserbeprobungen zu erhalten, damit wir eine aussagekräftige Regenwasserstudie anfertigen können.


4. Aktion „Teilnehmer/innen werben Teilnehmer/innen“

Die Teilnehmerzahl unserer gemeinsamen Bürgerinitiative schreitet mit großen Schritten der 4000er Marke entgegen. Wir möchten Sie mit dieser Aktion dazu einladen, Ihre Freunde, Bekannte, Eltern, Großeltern und Nachbarn auf unser gemeinsames Anliegen hinzuweisen. Mit jeder weiteren Teilnehmerin und jedem weiteren Teilnehmer wird unsere Stimme für einen Sauberen Himmel immer lauter – und es wird der Chemtrail-Lobby nicht mehr gelingen, uns als Spinner abzutun, was ihnen bereits jetzt schon schwer fällt, weil wir uns bemühen sauber und sachlich zu arbeiten. Wenn jeder von Ihnen „nur“ bei 2 Leuten Interesse für unsere Bürgerinitiative wecken kann, ist die 10.000er Marke schnell geknackt. Lassen Sie uns gemeinsam dieses Ziel erreichen und machen Sie die Menschen in Ihrem Umfeld auf unsere Webseite Sauberer Himmel aufmerksam.

Wenn Sie Plattformen wie Twitter oder Facebook nutzen, können Sie auch die folgenden short-URLs verwenden, um unsere Webseite zu verlinken:

http://alturl.com/g67fe
http://i2h.de/f650R
http://tinyurl.com/73xkqjn


5. Sauberer Himmel kommt am 24. u. 25. März zur Messe „Rohvolution“ nach Berlin

Wir werden am 24. und 25. März 2012 jeweils ab 10.00 Uhr auf der Messe Rohvolution in Berlin mit einem Stand zu finden sein. Hier finden Sie das Flyer der Messeveranstalter mit den näheren Informationen. Frau Andrea Fischer wird vor Ort sein. Wir würden uns über Ihr Kommen sehr freuen. Wir werden diese Gelegenheit nutzen, um dort möglichst viele Besucher/innen auf das künstliche „Schauspiel“ am Himmel und dessen Folgen für eine „gesunde Ernährung“ hinzuweisen. Die Messe bietet auch eine gute Möglichkeit, unser Informationsmaterial unter die Menschen zu bringen. Hier finden Sie die Webseite der Veranstalter.


6. Letzte Gelegenheit für das Umweltbundesamt (UBA), um tätig zu werden – Unser anwaltliches Schreiben an den Präsidenten des UBA

Leider spielt ausgerechnet das Umweltbundesamt eine zentrale Rolle beim Thema „Chemtrails“. Das Umweltbundesamt kommt nämlich in seiner im Internet veröffentlichten Stellungnahme zu dem Ergebnis, es gäbe keine seriösen Hinweise, dass über Deutschland chemische Wolken (so genannte „Chemtrails“) versprüht würden. Nicht nur Wikipedia, sondern auch sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ daher immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des Umweltbundesamtes, die inhaltlich mehr als dürftig ist. Unser Anwalt hat daher ein Schreiben an den Präsidenten des Umweltbundesamtes verfasst, um dem Umweltbundesamt die letzte Gelegenheit einzuräumen, endlich auf diesem Gebiet tätig zu werden. Uns ist durchaus bewusst, dass das Umweltbundesamt nicht in der Lage ist, dem Versprühen von chemischen Wolken und anderen Methoden der Wettermanipulation ein schnelles Ende zu bereiten. Das Umweltbundesamt ist jedoch unserer Auffassung nach dazu verpflichtet, die Öffentlichkeit über diese Maßnahmen wahrheitsgemäß zu unterrichten und sich politisch für ein Ende jedweder Maßnahmen des Climate-Engineering einzusetzen. Eigentlich müsste das Umweltbundesamt auf unserer Seite sein. In der Presseinformation Nr. 32/2011 des Umweltbundesamtes heißt es nämlich u.a.:

„Die meisten Geo-Engineering-Maßnahmen sind bisher aber nur in Laboren und in kleinskaligen Maßstäben ausprobiert worden. Für eine fundierte seriöse Bewertung fehlen detaillierte wissenschaftliche Untersuchungen. Die Wirksamkeit vieler Maßnahmen ist also in keiner Weise bewiesen.“

Lesen Sie hier unser anwaltliches Schreiben vom 06.03.2012 an den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Ihre Bürgerinitiative Sauberer Himmel

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Über https://wissenschaft3000.wordpress.com/

AnNijaTbé meint, es gehören immer zwei zusammen wie Wahrheit und Frieden ohne Wahrheit kein Frieden ohne Frieden keine Wahrheit ... dass NEUES entstehen kann
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