Chemtrailsvortrag mit Werner Altnickel in Österreich

Einladung_Chemtrails_Vortrag_20120425 – pdf

Vortrag von Werner Altnickel, ehemaliger Greenpeace-Aktivist aus Deutschland am 25. April 2012 um 19:30 Uhr im Kulturhaus Liezen Erfahren sie mehr darüber, wie mit Geo-Engineering/Climate-Engineering unser Wetter beeinflusst wird. Werden wir bereits seit Jahren mit Chemikalien aus der Luft besprüht? Mit diesem Vortrag wird uns Werner Altnickel Antworten und weitere Informationen zum Thema Chemtrails und darüber hinaus geben. Einlass ab 19:00 Uhr, Eintritt an der ABENDKASSE € 7,00 – Je € 5,00 für Paare, PensionistInnen, SchülerInnen/Lehrlinge/Studierende und gegen Voranmeldung in der Stadtbuchhandlung Liezen oder via SMS unter der Nummer 0699 18117680 oder via E-Mail an Chemtrail-Liezen-2012@hotmail.com

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AnNijaTbé meint, es gehören immer zwei zusammen wie Wahrheit und Frieden ohne Wahrheit kein Frieden ohne Frieden keine Wahrheit ... dass NEUES entstehen kann
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5 Antworten zu Chemtrailsvortrag mit Werner Altnickel in Österreich

  1. Erich Höflinger schreibt:

    Frage: Gibt sich der Herr „Ombudsmann“ vom Umweltministerium Österreich mit seinem u.a. Mail für sich selbst und für seine Angehörigen auch zufrieden?

    Sehr geehrter Herr… Mail erhalten am 7.7.2015

    Zu Ihrem E-Mail betreffend der Annahme des Versprühens von chemischen Giften in der Atmosphäre kann seitens des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) folgendes mitgeteilt werden:

    Dem BMFLUW ist die Thematik rund um sogenannte „Chemtrails“ bekannt, insbesondere das in diesem Zusammenhang immer wieder genannte „Versprühen“ von Substanzen durch Flugzeuge. Aus der Sicht des Ressorts würden derartige Vorgänge mehr als problematisch gesehen, daher wurde bereits eine entsprechende, sehr umfassende Recherche in Österreich angestellt, wobei das Bundesministerium für Landesverteidigung, das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, OMV, Austro Control, Austrian Airlines und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik kontaktiert wurden.

    Zu den rechtlichen Voraussetzungen kann auf die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, Abteilung IV/L2 – Luftfahrt-Rechtsangelegenheiten bzw. des jeweiligen Landeshauptmannes verwiesen werden. Demnach ist gemäß § 133 Luftfahrtgesetz (LFG) das Abwerfen von Sachen oder Ablassen von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen aus Zivilluftfahrzeugen im Fluge verboten, es sei denn, dass es im Zuge eines Rettungs- oder Katastropheneinsatzes oder aus zwingenden betrieblichen Gründen notwendig ist. Der Landeshauptmann hat unbeschadet sonstiger gesetzlicher Vorschriften auf Antrag Ausnahmen von diesem Verbot zu bewilligen, wenn eine Gefährdung von Leben, Gesundheit oder Eigentum nicht zu gewärtigen ist. Die Bewilligung ist insoweit bedingt, befristet oder mit Auflagen zu erteilen, als dies zur Hintanhaltung von Gefährdungen erforderlich ist. Die Vorgaben gelten für den gesamten österreichischen Luftraum und für sämtliche – also auch ausländisch registrierte – Luftfahrzeuge, die im österreichischen Luftraum betrieben werden.

    Zum Geo-Engineering: Die verschiedenen theoretischen Überlegungen im wissenschaftlichen Bereich zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen, sind mit großen Unsicherheiten bezüglich Effektivität, Kosten sowie sozialer, rechtlicher und umweltbezogener Auswirkungen behaftet. Zu diesem Schluss kommt auch eine Studie im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Gezielte Eingriffe in das Klima? Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering.“ Bevor solche Versuche tatsächlich durchgeführt werden dürften, müssten weitreichende Untersuchungen wissenschaftlicher, (völker-)rechtlicher Natur, international und national durchgeführt werden und die Ergebnisse geprüft und bewertet werden. Ein solches Szenario ist aber derzeit aufgrund der vielen Unsicherheiten zu dieser Technik nicht absehbar, zudem müsse die Öffentlichkeit in die Diskussion einbezogen und ein Regulierungssystem geschaffen werden.

    Insbesondere zu den technischen Voraussetzungen an Flugzeugen, die für ein Versprühen von Substanzen notwendig wären, kann Folgendes, nach Auskunft von Flugzeugexperten, festgehalten werden: Es darf für Flugzeuge nur Kraftstoff verwendet werden, der den Spezifikationen der Flugzeug- und Triebwerkshersteller entspricht, was in diversen behördlich approbierten Dokumenten klar verankert ist. Früher gab es unterschiedliche Luftfahrzeugmuster, die kurzfristige Leistungssteigerungen mit Alkohol- oder Wassereinspritzungen in den Verbrennungsraum bzw. in den Abgasstrahl erreicht haben. Diese Luftfahrzeuge werden heute nur mehr in unbedeutendem Umfang als “historische Luftfahrzeuge“ bei Luftfahrtveranstaltungen betrieben. Heute im Einsatz befindliche zivile Luftfahrzeuge verfügen über keinerlei Vorrichtungen, um dem Kraftstoff während des Fluges irgendwelche Additive beimengen zu können oder diese in die Brennkammer zuführen zu können. Damit wären schon die technischen Voraussetzungen für so einen Vorgang nicht gegeben.

    Die Zentralanstalt für Meteorologie hat zu unserer Anfrage, insbesondere betreffend die oftmals genannten, lange bestehenden Kondensstreifen mitgeteilt, dass sich Kondensstreifen häufig rel. kurz in der Atmosphäre aufhalten, können aber so lange existieren, als die sie begünstigenden atmosphärischen Bedingungen, wie hohe Luftfeuchte und niedrige Temperatur, aufrecht bleiben. Die Kondensstreifen enthalten nicht nur Wasserdampf sondern auch partikel- und gasförmige Verbrennungsrückstände. Zur Bildung der oft zitierten schachbrettartigen Muster kann es bei der Kreuzung von Hauptflugkorridoren kommen, die dann verbreitert durch turbulente Luftströmungen große Teile des Himmels überzeihen können. Jedenfalls kann die Zusammensetzung solcher Kondensstreifen vom Boden aus sicher nicht beurteilt werden. Für alle Fragen zur Verweildauer von Kondensstreifen am Himmel ersuchen wir Sie daher, sich direkt an die Zentralanstalt für Meteorologie zu wenden.

    Auch in Deutschland wird das Thema „Chemtrails“ diskutiert. Das Umweltbundesamt in Dessau hat zu dieser Thematik ebenfalls eine umfassende Recherche durchgeführt: Dabei wurden u. A. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Deutsche Flugsicherung GmbH, der Deutsche Wetterdienst und das Bundesministerium der Verteidigung kontaktiert. Weil auch immer wieder US-Flugzeuge genannt werden, die „Chemtrails“ verursachen sollen, wird auf die Aussage des Hauptquartiers der US-Luftwaffe in Europa verwiesen, wonach es die beschriebenen Projekte bei der US-Luftwaffe weder gibt noch gegeben hat.

    Mit freundlichen Grüßen

    Fischer

    DI Dr. Gustav Fischer
    Ombudsstelle

    Stubenring 1, 1010 Wien

    service@bmlfuw.gv.at

    bmlfuw.gv.at

    BUNDESMINISTERIUM

    FÜR LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT,

    UMWELT UND WASSERWIRTSCHAFT

      • Erich Höflinger schreibt:

        Danke –
        Folgendes habe ich heute am 7.7.15 als Antwort von den „Grünen Österreichs“ zu meiner Anfrage unter „Chemielabor am Himmel“ (Bezeichnung entstammt einem Artikel in der Kronen Zeitung vom 16.6.15) erhalten. Wenn es das Umweltministerium und sogar die Grünen so sehen, kann man ja beruhigt sein oder?

        Sehr geehrter Herr H…………

        vielen Dank für Ihr E-Mail betreffend Chemtrails!

        Wir haben entsprechende Hinweise schon vor längerer Zeit zum Anlass für vertiefte Recherchen genommen und uns dabei auch mit ExpertInnen u.a. aus Deutschland in Verbindung gesetzt.

        Laut verschiedener Artikel im Internet emittieren militärische und zivile Flugzeuge Aluminium- und Bariumverbindungen in die Atmosphäre, um dadurch der globalen Erderwärmung hervorgerufen durch den Treibhauseffekt entgegenzuwirken. Drahtzieher dieser weltweiten Aktion sei die Regierung der USA. Im Bewusstsein, dass die Erde auf eine verheerende Klimakatastrophe zusteuert, wolle Washington den Klimawandel auf diese Weise stoppen ohne dabei auf Energieverschwendung und Lebensstandard zu verzichten.

        Insbesondere in Deutschland haben Umweltbundesamt, verschiedene Ministerien und Meteorologen zu diesem Thema bereits Stellung bezogen und antworten mit wissenschaftlichen Fakten. Manche Kondensstreifen bleiben aufgrund unterschiedlicher Luftfeuchte und natürlicher Verwirbelungen der Atmosphäre länger sichtbar. Weiters treten solche Kondensstreifen in auffälliger terminlicher Übereinstimmung mit meteorologisch labilen Situationen (Wetterumschwung, Föhnlagen, …) samt den entsprechenden Luftschichtungen auf, was sowohl das „Auseinanderfließen“ der Kondensstreifen (infolge untypisch feuchter Luftschichten in untypischen Höhen) als auch das zeitlich parallele Auftreten von Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und anderen Phänomenen der „Wetterfühligkeit“ bis hin zu Nasenbluten erklären kann.

        Es gibt keine Anzeichen, dass bewusst Chemikalien in die Luft entlassen werden. Es hat zwar in der Tat verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Aluminiumoxid, Ruß, Eisenverbindungen) in die Atmosphäre einzubringen. Abgesehen von der Frage der Wirksamkeit und Kosten sind großmaßstäbliche Eingriff in natürliche Vorgänge kaum umzusetzen. Bisher konnte auch kein Nachweis für die Anwesenheit von Barium oder Aluminium in Kondensstreifen von Flugzeugen oder in Flugzeugtreibstoffen erbracht werden. Dasselbe gilt für den vereinzelt behaupteten festen gitterförmigen Niederschlag im Zusammenhang mit derartigen Kondensstreifen-Erscheinungen – auch hier ist kein Nachweis erfolgt.

        Es ist daher auszuschließen, dass im Rahmen von kriminellen Geheimprojekten Chemikalien von Flugzeugen systematisch in unsere Atmosphäre entlassen werden. Falls Chemtrails wirklich existieren, würde es sich wohl um den größten umweltpolitischen Skandal handeln, den unser Land je erlebt hat. Ich kann Ihnen versichern, die Grünen würden sich dieser Angelegenheit mit vollen Einsatz annehmen.

        Mit freundlichen Grüßen
        Ihr Dialogbüro der Grünen

        _________________________________________

        DRAN BLEIBEN – GRÜNE INFOS FÜR SIE! Wir freuen uns, wenn Sie weitere Informationen über die Aktivitäten der Grünen erhalten wollen. Hinterlassen Sie Ihre Emailadresse unter GRUENE.AT/mitmachen und bleiben Sie in Kontakt mit uns.

        DIALOGBÜRO – DIE GRÜNEN – DER GRÜNE KLUB IM PARLAMENT

        Löwelstraße 12 . 1017 Wien . Österreich

        GRUENE.AT

  2. Erich Höflinger schreibt:

    Am „klarsten“ war die Antwort vom 18.6.2015 an mich per Mail zu meiner Anfrage zum Thema
    „Chemielabor am Himmel“ (siehe Artikel Kronen Zeitung vom 16.6.15) vom österreichischen Gesundheitsministerium dazu:

    Sehr geehrter Herr H……

    vielen Dank für Ihr Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit! Aus Gründen der Zuständigkeit würden wir Ihnen nahelegen, sich mit der angesprochenen Thematik unter servicebuero@bmvit.gv.at an das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie zu wenden.

    Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information geholfen zu haben und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Oliver Stummer

    BürgerInnenservice
    ——————————————————-
    Referat BürgerInnenservice
    I/A/7

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    Bundesministerium für Gesundheit
    Radetzkystr. 2, 1030 Wien
    Tel.: 0810333999
    buergerservice@bmg.gv.at
    http://www.bmg.gv.at

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