Carnegie-Institut fordert Versprühen von Aerosolen, um die Sonnenstrahlung abzublocken

Paul Joseph Watson

Wie die Internetseite New Scientist berichtet, sollen nach einem Vorschlag eines Carnegie- Wissenschaftsinstituts aus dem kalifornischen Stanford als Beitrag zur Lösung des Problems der Klimaerwärmung Aerosolpartikel in den oberen Luftschichten der Atmosphäre versprüht werden, um die Sonneneinstrahlung abzuschwächen.

Aus einem wolkenlosen blauen Himmel würde dann ein dunstiger weißbewölkter Himmel. Dieser umstrittene Prozess vollzieht sich mit den Folgen der so genannten Chemtrails (Kondensstreifen mit Flugzeugabgasen und weiteren zugesetzten Chemikalien) bereits jetzt vor unseren Augen. »Wenn die Geoingenieure als Gegenmittel gegen die globale Erwärmung lichtstreuende Aerosole, ein Gemisch aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen und einem Gas in den oberen Schichten

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AnNijaTbé meint, es gehören immer zwei zusammen wie Wahrheit und Frieden ohne Wahrheit kein Frieden ohne Frieden keine Wahrheit ... dass NEUES entstehen kann
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