Chemtrails: Das Österreichische Umweltbundesamt zum Versprühen von Giften am Himmel… diese Antwort kann nicht akzeptiert werden!!!

Chemtrails vom 10. April 2015, Mondseeland

Frage: Gibt sich der Herr “Ombudsmann” vom Umweltministerium Österreich mit seinem u.a. Mail für sich selbst und für seine Angehörigen auch zufrieden?

Sehr geehrter Herr… Mail erhalten am 7.7.2015

Zu Ihrem E-Mail betreffend der Annahme des Versprühens von chemischen Giften in der Atmosphäre kann seitens des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) folgendes mitgeteilt werden:

Dem BMFLUW ist die Thematik rund um sogenannte „Chemtrails“ bekannt, insbesondere das in diesem Zusammenhang immer wieder genannte „Versprühen“ von Substanzen durch Flugzeuge. Aus der Sicht des Ressorts würden derartige Vorgänge mehr als problematisch gesehen, daher wurde bereits eine entsprechende, sehr umfassende Recherche in Österreich angestellt, wobei das Bundesministerium für Landesverteidigung, das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, OMV, Austro Control, Austrian Airlines und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik kontaktiert wurden.

Zu den rechtlichen Voraussetzungen kann auf die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, Abteilung IV/L2 – Luftfahrt-Rechtsangelegenheiten bzw. des jeweiligen Landeshauptmannes verwiesen werden. Demnach ist gemäß § 133 Luftfahrtgesetz (LFG) das Abwerfen von Sachen oder Ablassen von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen aus Zivilluftfahrzeugen im Fluge verboten, es sei denn, dass es im Zuge eines Rettungs- oder Katastropheneinsatzes oder aus zwingenden betrieblichen Gründen notwendig ist. Der Landeshauptmann hat unbeschadet sonstiger gesetzlicher Vorschriften auf Antrag Ausnahmen von diesem Verbot zu bewilligen, wenn eine Gefährdung von Leben, Gesundheit oder Eigentum nicht zu gewärtigen ist. Die Bewilligung ist insoweit bedingt, befristet oder mit Auflagen zu erteilen, als dies zur Hintanhaltung von Gefährdungen erforderlich ist. Die Vorgaben gelten für den gesamten österreichischen Luftraum und für sämtliche – also auch ausländisch registrierte – Luftfahrzeuge, die im österreichischen Luftraum betrieben werden.

Zum Geo-Engineering: Die verschiedenen theoretischen Überlegungen im wissenschaftlichen Bereich zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen, sind mit großen Unsicherheiten bezüglich Effektivität, Kosten sowie sozialer, rechtlicher und umweltbezogener Auswirkungen behaftet. Zu diesem Schluss kommt auch eine Studie im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Gezielte Eingriffe in das Klima? Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering.“ Bevor solche Versuche tatsächlich durchgeführt werden dürften, müssten weitreichende Untersuchungen wissenschaftlicher, (völker-)rechtlicher Natur, international und national durchgeführt werden und die Ergebnisse geprüft und bewertet werden. Ein solches Szenario ist aber derzeit aufgrund der vielen Unsicherheiten zu dieser Technik nicht absehbar, zudem müsse die Öffentlichkeit in die Diskussion einbezogen und ein Regulierungssystem geschaffen werden.

Insbesondere zu den technischen Voraussetzungen an Flugzeugen, die für ein Versprühen von Substanzen notwendig wären, kann Folgendes, nach Auskunft von Flugzeugexperten, festgehalten werden: Es darf für Flugzeuge nur Kraftstoff verwendet werden, der den Spezifikationen der Flugzeug- und Triebwerkshersteller entspricht, was in diversen behördlich approbierten Dokumenten klar verankert ist. Früher gab es unterschiedliche Luftfahrzeugmuster, die kurzfristige Leistungssteigerungen mit Alkohol- oder Wassereinspritzungen in den Verbrennungsraum bzw. in den Abgasstrahl erreicht haben. Diese Luftfahrzeuge werden heute nur mehr in unbedeutendem Umfang als “historische Luftfahrzeuge“ bei Luftfahrtveranstaltungen betrieben. Heute im Einsatz befindliche zivile Luftfahrzeuge verfügen über keinerlei Vorrichtungen, um dem Kraftstoff während des Fluges irgendwelche Additive beimengen zu können oder diese in die Brennkammer zuführen zu können. Damit wären schon die technischen Voraussetzungen für so einen Vorgang nicht gegeben.

Die Zentralanstalt für Meteorologie hat zu unserer Anfrage, insbesondere betreffend die oftmals genannten, lange bestehenden Kondensstreifen mitgeteilt, dass sich Kondensstreifen häufig rel. kurz in der Atmosphäre aufhalten, können aber so lange existieren, als die sie begünstigenden atmosphärischen Bedingungen, wie hohe Luftfeuchte und niedrige Temperatur, aufrecht bleiben. Die Kondensstreifen enthalten nicht nur Wasserdampf sondern auch partikel- und gasförmige Verbrennungsrückstände. Zur Bildung der oft zitierten schachbrettartigen Muster kann es bei der Kreuzung von Hauptflugkorridoren kommen, die dann verbreitert durch turbulente Luftströmungen große Teile des Himmels überzeihen können. Jedenfalls kann die Zusammensetzung solcher Kondensstreifen vom Boden aus sicher nicht beurteilt werden. Für alle Fragen zur Verweildauer von Kondensstreifen am Himmel ersuchen wir Sie daher, sich direkt an die Zentralanstalt für Meteorologie zu wenden.

Auch in Deutschland wird das Thema “Chemtrails” diskutiert. Das Umweltbundesamt in Dessau hat zu dieser Thematik ebenfalls eine umfassende Recherche durchgeführt: Dabei wurden u. A. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Deutsche Flugsicherung GmbH, der Deutsche Wetterdienst und das Bundesministerium der Verteidigung kontaktiert. Weil auch immer wieder US-Flugzeuge genannt werden, die „Chemtrails“ verursachen sollen, wird auf die Aussage des Hauptquartiers der US-Luftwaffe in Europa verwiesen, wonach es die beschriebenen Projekte bei der US-Luftwaffe weder gibt noch gegeben hat.

Mit freundlichen Grüßen

Fischer

DI Dr. Gustav Fischer
Ombudsstelle

Stubenring 1, 1010 Wien

service@bmlfuw.gv.at

bmlfuw.gv.at

BUNDESMINISTERIUM

FÜR LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT,

UMWELT UND WASSERWIRTSCHAFT

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Die Ausbringung der Chemtrails am Himmel gehört ausschließlich zum militärischen Komplex und die permanente Kriegsführung gegen die Völker der Welt, wie im Pentagon beschlossen.

Wenn unsere Regierungen und Umweltämter diese Tatsache verschleiern, umschreiben oder beschönigen, gibt es dazu nur eine einzige Vermutung, sie gehören zu jenen, die uns vernichten wollen!!!!!!!!!!!!!

!!Dementsprechen auch keine militärische Verteidigung unseres Luftraumes stattfindet!!

Fazit: Die Völker der Welt müssen ihre betrügerischen und hochverräterischen Regierungen entlassen und vor Gericht stellen, ein Gericht härter als das Nürnberger Tribunal…

Thomas P.M. Barnett – die Rechte Hand Satans!

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Die angeblichen Kondensstreifen betreffend:

http://www.weather-modification-journal.de/sie-meinen-die-streifen-am-himmel-seien-kondensstreifen-moderne-flugzeuge-mit-hoch-nebenstromtriebwerken-auch-mantelstromtriebwerke-genannt-produzieren-keine-kondensstreifen/

Sie meinen die Streifen am Himmel seien Kondensstreifen?

Moderne Flugzeuge mit Hoch-Nebenstromtriebwerke auch Mantelstromtriebwerke genannt, produzieren keine Kondensstreifen..

Chemtrails Injected into Turbofan High Bypass Stage

HIGH BYPASS TURBOFAN JET ENGINES & CONTRAILS

Spätestens seit 2010 gibt es in Deutschland kein Flugzeug mehr, welches überhaupt so etwas wie Kondensstreifen hinterlassen kann, damals wurden die letzten Flugzeuge mit den neuen Triebwerken umgerüstet.

Das Militär fing schon in den 50 er Jahren an, Triebwerke ohne Kondensstreifen zu entwickeln – später wurden diese Triebwerke immer weiter verbessert – auch im Hinblick auf die Abstrahlhitze. Es gab noch bis 1986 Transall Maschinen, die beim Start über ein Zusatztriebwerk ein Gemisch verwendeten, das Kondensstreifen erzeugen konnte – auch diese sind inzwischen umgerüstet. Weil die neuen Triebwerke auch Treibstoff sparen, kann sich heute keine Airline mehr leisten, alte Triebwerke zu benutzen.

Hoch-Nebenstromtriebwerke (auch Mantelstromtriebwerke genannt) produzieren keine Kondensstreifen.

Das Nebenstromverhältnis der Luft ist für die Bildung von Kondensstreifen viel zu hoch, da der Großteil von den Triebwerken ausgestoßenen Luft nicht verbrannt wird. Sie passiert das Gebläse (fan) und wird, ohne sich je mit dem Treibstoff zu vermischen, nach hinten ausgestoßen.

Nebenstromtriebwerke beziehen ihre Kraft durch Turbinenmotoren. Turbinenmotoren kommen, außer in Düsenflugzeugen, auch in anderen Anwendungsbereichen zum Einsatz. So werden sie etwa auch für Hubschraubermotoren genutzt, obwohl wir nie Streifen hinter Helikoptern sehen, und die Erklärung dafür ist einfach. Turbinenmotoren produzieren fast nie Kondensstreifen.

Beachten Sie im obenstehenden Video den großen Unterschied zwischen dem Nebenstrom und der Verbrennung der zugeführten Luft.

Alle zur Kondensstreifen-Bildung benötigten Voraussetzungen fehlen..

Die Bildung von Kondensationsspuren setzt hohen Unterdruck, kalte Temperaturen und hohe Feuchtigkeit voraus, die Abgase eines Düsenantriebs bestehen jedoch größtenteils aus der Luft des Nebenstroms, die von dem großen Gebläse durch den Motor geblasen worden ist (das Gebläse besteht aus einem Satz Rotoren, die Sie sehen, wenn Sie die Front des Motors betrachten). Dieser Hochdruck beim Ausstoß der Maschine ist zur Bildung der Kondensstreifen ungeeignet, weil unter Druck gesetzte Luft in der Lage ist viel mehr Wasser aufzunehmen, ohne zu kondensieren.

Nur ein Bruchteil der vom Motor angesaugten Luft, wird durch die Turbine geleitet. Diese Luft wird mit dem Treibstoff gemischt (im Wesentlichen Leuchtpetroleum), verbrannt und verlässt den Motor dann unter sehr hohem Druck und hohen Temperaturen.

Kondensationsbildung benötigt eine Abnahme im umgebenden Luftdruck, aber der Ausstoß der Turbine erfolgt unter sehr hohem Druck, was der Bildung von Kondensationsspuren entgegen wirkt. Physikalisch kondensiert Wasser in kalter Luft. Beim Austritt der Turbine sind die Abgase jedoch sehr heiß, was eine Kondensation ebenfalls nicht ermöglicht. (Heiße Luft kann wesentlich mehr Wasser aufnehmen, ohne zu kondensieren).

Außerdem ist das Verhältnis von Luft zu Brennstoff, die in der hohen Umleitung von Nebenstromtriebwerken verwendet wird, so hoch wie möglich (viel Luft, aber relativ wenig Brennstoff), um Motoren effizient und rentabel zu halten. So resultiert der geringe Treibstoffverbrauch auf dem Mangel an Wasser in den Abgasen, was ein weiterer Grund dafür ist, dass Hoch-Nebenstromtriebwerke keine Kondensstreifen bilden können.

pfeil

Kurz, je effizienter das Triebwerk desto weniger Treibstoff wird der benötigten Luftmenge zugefügt, was eine Bildung von Kondensstreifen, außer bei der heute seltenen verwendeten Wassereinspritzung, nahezu unmöglich macht.

Einfach gesagt – alle für die Bildung von Kondensstreifen benötigten Vorrausetzungen liegen in Hoch-Nebenstromtriebwerken nicht vor.

Wenn Sie an einem Flughafen die startenden Jets beobachten, werden Sie den für verbrennendes Kerosin typischen schwachen Streifen aus schwarzem Ruß erkennen, jedoch keinen Wasserdampf.

Das adiabatische Temperaturgefälle (die Verringerung der Temperatur mit zunehmender Höhe) beträgt ca. -1.67°C auf 1000 ft (304,8 m). Wenn die Durchschnittstemperatur am Boden 59°F (15°C) beträgt, berechnet sich die Temperatur in 30.000 ft (9144 m) Höhe wie folgt: 59 – (3 x 30) = 31°F (-35°C). Dieser kalten, trocknen Luft fehlen die Voraussetzungen zur Bildung von Kondensstreifen.

pfeil

Wirkliche Kondensstreifen

Wirkliche Kondensstreifen bilden sich nicht hinter den gebräuchlichen Triebwerken, sondern hinter den Klappen. Dies geschieht wenn sich der Jet im Aufstieg befindet oder bei heftigen Klappenbewegungen. In beiden Fällen wird der für den Auftrieb notwendige Unterdruck oberhalb der Tragflächen erzeugt, der die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Kondensstreifen erhöht.

Kondensstreifen treten normalerweise am Außenrand der Tragflächen oder während schneller Klappenbewegungen an diesen auf. Ihre Bildung setzt in beiden Fällen eine hohe relative Luftfeuchtigkeit voraus. Kondensstreifen können während der Veränderung des Fluglagenwinkels, wie beispielsweise beim Aufrichten der Nase vor der Landung, auf Grund des hohen Unterdrucks auch oberhalb der Trageflächen auftreten.

Die meisten Kondensstreifen lösen sich auf, sobald sie die Unterdruckzone verlassen. Das erklärt ihre kurze Verweildauer von meist weniger als 1 Sekunde, die ca. 1,5m–3m hinter der Tragfläche endet. Sobald die Unterdruckzone endet, nimmt die Umgebungsluft den Wasserdampf, der den Kondensstreifen verursacht, wieder auf und lässt ihn verschwinden. Eine Ausnahme bildet sehr feuchte Umgebungsluft, die nicht in der Lage ist den entstandenen Wasserdampf wieder aufzunehmen.

pfeil

Strahlturbinen (Turbojets)

Anders als Nebenstromtriebwerke funktionieren Strahlturbinen. Anstatt den Großteil der angesaugten Luft mit Hilfe des großen Gebläses, unverbrannt wieder auszustoßen, wird alle (oder beim Einsatz von Niedrig-Nebenstromtriebwerken fast alle) Luft durch die Brennkammer des Triebwerkes geleitet. Dieser bauartbedingte Unterschied hat entscheidende Auswirkungen.

Erstens sind diese Triebwerke unterhalb einer Geschwindigkeit von ca. Mach 2 weniger effizient, jedoch ihre Schubkraft wesentlich höher, weshalb sie für Jagdflugzeuge oder andere Hochgeschwindigkeits-Kampfflugzeuge verwendet werden. In großen Militärflugzeugen oder kommerziell genutzten Maschinen finden sie keine Verwendung.

Zweitens befinden sich mehr Wassermoleküle in ihren Abgasen, weswegen sie, bei entsprechenden Umweltbedingungen, in der Lage sind kurzlebige, nicht dauerhafte Kondensstreifen zu erzeugen. Solche Umweltbedingungen sind so selten wie die Bildung von Kondensstreifen, ausgeschlossen sind sie jedoch nicht.

 

Behalten Sie im Gedächtnis, dass Strahltriebwerke ausschließlich in Kampfflugzeugen Verwendung finden, nicht jedoch in großen Militärmaschinen oder kommerziell genutzten Flugzeugen.

 

pfeil

Patente zur Verhinderung von Kondensstreifen

Die zwar seltene aber mögliche Bildung von Kondensstreifen durch Strahltriebwerke von Kampfflugzeugen verlangte nach der Entwicklung einer Technologie, um deren Entstehung zu verhindern. Diese Technologie verringert die Möglichkeit der Bildung von Kondensstreifen durch jene Triebwerke so, dass diese Jets nicht einfach auszumachen sind, während sie sich über feindlichen Gebiet bewegen.

Von der Regierung bezahlte Desinformanten zitieren diese Patente häufig als Beweis für die Bildung von Kondensstreifen durch Hoch-Nebenstromtriebwerke, was sich bei näherem Hinsehen, jedoch als unverfrorene Missdeutung der Patente herausstellt, da diese Patente sich ausschließlich auf Strahl-und Nieder-Nebenstromtriebwerke, nicht jedoch auf Hoch-Nebenstromtriebwerk- welche kommerzielle- oder vergleichbare Militärflugzeuge antreiben, beziehen.

pfeil

Das sind keine Kondensstreifen

Strahltriebwerke und Nieder-Nebenstromtriebwerke – die einzigen Motoren, die dazu fähig sind, seltene Kondensationsspuren zu erzeugen, werden heute weder bei kommerziellen- noch bei großen Militärflugzeugen verwendet. Stattdessen werden heutzutage bei diesen Flugzeugarten die viel effizienteren Hoch-Nebenstromtriebwerke eingesetzt.

Da wir wissen, dass Hoch-Nebenstromtriebwerke eigentlich nicht in der Lage sind Kondensstreifen zu erzeugen, können die unzähligen Streifen, die wir täglich am Himmel sehen, keine Kondensstreifen sein.

 

Stattdessen weist ein Berg an Beweisen darauf hin, dass es sich hierbei um absichtlich ausgebrachte partikelförmige Aerosole handelt. Sie können Hoch-Nebenstromtriebwerke leicht an ihrem großen Durchmesser erkennen, und dieser Triebwerkstyp ist bei allen Flugzeugen die Chemtrails hinterlassen, deutlich sichtbar.

 

pfeil

Seltene Triebwerke mit Wasser-Einspritzung

Unten finden Sie den Auszug aus einem Datenblatt der Europäischen Flugsicherheitsbehörde (EASA),dass bestimmte ältere Spey-Triebwerke (aus der 500ter Serie) auflistet, die Wassereinspritzung für eine verbesserte Schubleistung verwenden. Die Anwendung der Wassereinspritzung in Flugzeugtriebwerken ist selten, auch wenn sie schon in einigen Flugzeugen im 2. Weltkrieg eingesetzt wurde, was die, auf wenigen Bildern erscheinenden Kondensstreifen aus jener Zeit erklärt.

Das „Rolls Royce Spe 512“ wird für den Antrieb der „BAC One-Eleven“ verwendet. Dieser ältere Typ findet heute nur sehr begrenzte Verwendung. Etwa 50 Stücksind noch im Einsatz, die meisten außerhalb der USA

pfeil

Wenn Sie ein Flugzeug sehen, das einen kurzen, nicht persistenten Kondensstreifen hinterlässt, besteht die geringe Wahrscheinlichkeit, dass es sich hierbei um eines dieser Flugzeuge aus der Spey 500 Serie handelt.

Wenn Sie irgendein „großes“ Flugzeug sehen, das einen nicht-persistenten Kondensstreifen hinterlässt, handelt es sich um einen neuen nicht-persistenten ChemTrail.

Behalten Sie im Kopf, dass eine langsam steigende Anzahl von Chemtrail-Jets die Lackierung von kommerziellen Fluglinien erhielten. Diese trügerische Taktik kommt ebenso bei Drohnen des Militärs zur Anwendung.

pfeil

Seit einigen Jahren wurde von vielen ein plötzlicher Wechsel von auflösenden zu dauerhaften Streifen sichtbar – dieser neuartigen unzähligen von Flugzeugen ausgebrachten Streifen beobachtet.

An einem einzigen Tag begannen viele oder die meisten der Jets höher zu fliegen, und dieser Wechsel diente offensichtlich dazu, das Sprühen weniger auffällig für die Öffentlichkeit zu machen.

Das war eine entscheidende Taktik, die der Tatsache des in Dutzenden von Ländern, weltweit rapide wachsenden öffentlichen Interesse für die massiven Sprühprogramme mit toxischen Aerosolen geschuldet war.

pfeil

Lassen Sie sich nicht täuschen!

Ob lang oder kurz – wenn sie ein Flugzeug beobachten, dass einen Streifen hinterlässt, besteht dieser, bis auf wenige Ausnahmen, aus giftigen chemischen Aerosolen.

pfeil

Aufdecken der Desinformation

Die amerikanische Regierung verwendet derzeit mehrere hundert Millionen Dollar auf, um die Öffentlichkeit mit Desinformation in vieler Hinsicht zu verwirren.

pfeil

Behauptung Nr.1

Neuere moderne Flugzeuge fliegen höher in der Atmosphäre und erzeugen hierdurch enorme Kondensationswolken.

Fakt ist: Die übergroße Mehrzahl der beobachteten Streifenmuster wurden von niedrig fliegenden Flugzeugen ausgebracht, was die Behauptung widerlegt.

Fakt ist: Die Reiseflughöhe von Flugzeugen hat sich in den letzten 30 Jahren nicht wesentlich verändert. Die von kommerziellen Fluglinien bevorzugte Höhe bewegt sich zwischen 8.000 – 12.000 Meter, deutlich innerhalb der Troposphäre.

Die große Mehrzahl der frühen Streifen (zwischen 1995 und 2005) wurden in so niedrigen Höhen beobachtet, dass es der Öffentlichkeit möglich war, die Fluglinie und die Anzahl der Triebwerke zu erkennen.

Zwischen 2005 und 2010 bezeugten viele Beobachter einen plötzlichen Wandel. Zunächst stellten sie fest, dass die Mehrheit der Flugzeuge von niedrigen in große Flughöhen wechselte. Dann beobachteten sie die Veränderung der Streifen von einer dauerhaften zu der nicht persistenten Form. Beide dieser auffälligen Erscheinungen ereigneten sich an ein und demselben Tag in jeder der bekannten Regionen. Es scheint als diente es dazu, die Streifen für die Öffentlichkeit weniger auffällig erscheinen zu lassen.

Es ist wichtig anzumerken, dass einige Flugzeuge auch nach dieser Änderung an verschiedenen Tagen im Monat dauerhafte Streifen hinterließen, wahrscheinlich um eine Überprüfung durch die Öffentlichkeit, die sich über das plötzliche Verschwinden der Streifen gewundert hätte, zu vermeiden.

pfeil

Behauptung Nr.2

Neuere Triebwerke verbrennen den Treibstoff vollständig, wodurch bei der Verbrennung mehr Wasser entsteht.

Fakt ist: Moderne Hoch-Nebenstromtriebwerke, die von nahezu allen großen Zivil- und Militärmaschinen verwendet werden, verbrennen viel weniger Treibstoff im Verhältnis zur benötigten Luftmenge, häufig 25% weniger. Daher entsteht auch viel weniger Wasserdampf als bei alten Maschinen.

Sie werden niemals ein Hoch-Nebenstromtriebwerk auf einen Flughafen Wasser ausstoßen sehen. Sie werden als Verbrennungsrückstand nur einen feinen Rußstreifen beobachten. Während des Starts produzieren diese Maschinen, im Vergleich zu allen anderen Flugphasen, den meisten Wasserdampf, weil in dieser Phase der Treibstoffverbrauch am höchsten ist.

Mit anderen Worten: Wenn eine Maschine sichtbaren Wasserdampf produzieren würde, wäre das beim Start am auffälligsten zu beobachten. Jedoch sind diese Maschinen, selbst während ihrer ineffizientesten Phase dem Startvorgang, nicht in der Lage Wasserdampfschwaden zu produzieren.

pfeil

Behauptung Nr.3

Das plötzliche Auftreten der Streifen in den letzten 10 Jahren beruht auf die Zunahme des Luftverkehrs.

Fakt ist: Die jährliche Zunahme des Luftverkehrs beträgt weniger als 1%. Dies führt zu einer Gesamtsteigerung von etwa 9% in den vergangenen 10 Jahren.

Das Versprühen chemischer Partikel ist in Vietnam angewendet worden und wurde in den USA während der 80er Jahre erforscht. Während dieser Zeit gab es äußerst wenige Streifen am Himmel, und seit Hoch-Nebenstromtriebwerke nahezu keine Kondensstreifen hinterlassen können, waren dies wahrscheinlich frühe Geoengineering-Versuche.

Die Entwicklung eines Programms solcher Ausmaße bedarf vieler Jahre der Versuche und Entwicklung und es ist gut dokumentiert, dass diese Versuche über Jahrzehnte an der Bevölkerung durchgeführt worden sind.

Es ist der Erwärmung wert, dass einige Spey-Triebwerke mit Wassereinspritzung immer noch im Dienst sind, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie von wenigen Beobachtern während der 80er Jahre und darüber hinaus gesehen worden sind. Heute sind noch ca. 50 BAC One-Eleven im Dienst. Diese Maschinen gehören zu den wenigen, die Wassereinspritzung nutzen, die meisten von ihnen fliegen jedoch nicht innerhalb der Vereinigten Staaten.

pfeil

Behauptung Nr.4

Die Regierung arbeite, auf Grund der von Zivilflugzeugen ausgehenden Streifen, an der Entwicklung einer Technologie zur Vermeidung von Kondensstreifen.

Fakt ist: Die Patente zur Vermeidung von Kondensstreifen zeigen, dass diese Technologie für Nieder-Nebenstrahltriebwerke und Strahltriebwerke entwickelt worden sind, die weder in Zivil- noch in großen Militärflugzeugen verwendet werden. Diese Technologie wurde zur Vermeidung von Kondensstreifen für Nieder-Nebenstrahltriebwerke und Strahltriebwerke entworfen, um besonders Kampfflugzeugen einen weniger auffälligen Flug über feindlichen Territorium zu ermöglichen.

Von der Regierung beauftragte Firmen verwenden diese Patente, um die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die großen Jets, die wir am Himmel sehen, Kondensstreifen hinterlassen, aber alle großen Militär- und Zivilflugzeuge nutzen hocheffiziente Hoch-Nebenstrahltriebwerke, die so gut wie keine Kondensationsstreifen hinterlassen können.

Selbst die alternde Flotte der Boeing 707, die inzwischen in den 50er und 70er Jahren gebaut worden ist und ursprünglich mit Nieder-Nebenstrahltriebwerken ausgerüstet war, wurde nun mit hocheffizienten Hoch-Nebenstromtriebwerken nachgerüstet, um die Betriebskosten drastisch zu senken. 

pfeil

Behauptung Nr.5

Im Internet kursieren Fotos aus den 50er Jahren von Militärmaschinen, welche Kondensstreifen hinterlassen, sind der Beweis für die Entstehung von Kondensstreifen an Triebwerken.

Die militärischen Düsen- und Propellermaschinen auf der Handvoll Fotos aus den 50er Jahren nutzen entweder Wassereinspritzung oder interne Hubkolben-Verbrennungsmotoren, oder Strahltriebwerke, keine Hoch-Nebenstrahltriebwerke. Hoch-Nebenstrahltriebwerke, der Typ von Motoren, die heute massive Schadstofffahnen ausstoßen, ist es nahezu unmöglich Kondensstreifen zu hinterlassen.

pfeil

Behauptung Nr.6

Die hohe Konzentration von Aluminium im Regenwasser ist normal.

Fakt ist: Es existieren ein paar atmosphärische Studien, die eine ungewöhnlich hohe Aluminiumbelastung von Regenwasser zeigen. Diese Studien werden häufig von Desinformationsagenten als „Beweis“ vorgelegt, dennoch handelt es sich bei diesen Studien um eine verschwindende Minderheit, deren Ergebnisse in Ozeannähe oder der Abgasfahne von Industrieanlagen zusammengetragen wurden oder auf anderen Faktoren von Verunreinigungen beruhen.

Es gibt aber gleichzeitig auch zahllose Studien und geschichtliche Aufzeichnungen die zeigen, dass Aluminium kein natürlicher Bestandteil des Regenwassers ist!

Es wurden jedoch NUR solche Studien von den Desinformationsagenten ausgewählt, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass kontaminiertes Regenwasser „normal“ sei.

pfeil

Behauptung Nr.7

Die Kondensation von verbrannten Kerosin gefriert und erzeugt Eis-Schwaden in großer Höhe.

Fakt ist: Die große Mehrzahl der Streifen werden in niedrigen oder mittleren Höhen beobachtet, was diese Behauptung widerlegt.

Fakt ist: In großen Höhen ist die Luft kälter, dünner und somit weniger in der Lage Feuchtigkeit aufzunehmen. Diese trockne Luft hindert Hoch-Nebenstrahltriebwerke am Ausstoß von Kondensstreifen. Bedenken Sie, dass der Großteil der Luft, die von Hoch-Nebenstrahltriebwerken ausgestoßen sind, von dem Gebläse (fan) durch die große kreisförmige Führung geblasen wird und an der Verbrennung gar nicht beteiligt ist.

pfeil

Beispiellose Desinformation

Die Regierung der Vereinigten Staaten wendet derzeit mehrere hundert Millionen Dollar auf, um die Öffentlichkeit mit Desinformation in vielerlei Hinsicht bezüglich Chemtrails/Geoengineering zu verwirren. Sie lehren sogar Schulkindern, dass Kondensstreifen harmloser Wasserdampf sei.

Dieses Maß an Desinformation ist ebenso beispiellos wie das schädliche, gefährliche und illegale Sprühprogramm an sich.

Wenn die Verantwortlichen dieses gewaltigen Verbrechens gegen die Menschheit gefasst sind, werden sie strafrechtlich verfolgt und hingerichtet werden, weshalb sie keinen Aufwand scheuen, um die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass das plötzliche Auftreten der über den Himmel bedeckenden Abgasschwaden „normal“ sei.

Für alle, die sich mit der Thematik befassen, ist es unerlässlich sich dessen bewusst zu sein, dass Desinformation in Form von Büchern, Videos, Facebook Accounts, Blogs und Fotos erscheint und einige der Desinformanten sogar darauf abgezielt die Geschichte zu fälschen, indem die Öffentlichkeit davon überzeugt werden soll, dass es Kondensstreifen schon immer gegeben habe.

Sie werden mehr Abgasfahnen in alten, überarbeiteten Kino- und Werbefilmen auftauchen sehen. Sie werden sie in alt erscheinenden Büchern erscheinen auftauchen sehen, die künstlich bearbeitet wurden und den Anschein erwecken, sie seien Jahrzehnte alt.

Sie werden sie in ebensolchen medizinischen Studien sehen, die in Online-Archive von Zeitungen und Magazinen eingefügt werden, um den Anschein zu erwecken sie seien Jahrzehnte alt.

Diese Art von Propaganda ist nicht neu in unserer Zeit, All diese Methoden wurden schon früher angewandt, aber mit der heutigen Technologie sind die Möglichkeiten zu betrügen unfassbar geworden, weil sie die Kunst gut organisierte Propaganda zu produzieren und zu platzieren erstaunlich einfach macht.

Quelle: Webseite von Jürgen Frankenberger

http://teleakademie-politik.blogspot.de/2014/08/sie-meinen-die-streifen-am-himmel-seien.html

und hier:

https://www.facebook.com/pages/Vienna-Underground/141783489200346?fref=nf

Interessante Infos und super gute Fotos der Kondensstreifen am Himmel finden Sie auf dem Blog von Enkidu Gilgamesh: http://geoarchitektur.blogspot.de/2014/10/das-individuum.html

pfeil

Lesen Sie mehr auf dem Blog von Enkidu Gilgamesh:

http://geoarchitektur.blogspot.de/2014/10/blog-post_17.html

pfeil

Die Ausbreitung der Kondensstreifen ist sehr oft physikalisch gar nicht möglich.
Wetter-Daten belegen das.

Aber schlecht für unsere Ämter, wenn Wetterdaten die Wahrheit ans Tageslicht bringen, dabei bestätigen aktuelle Wetter-Daten unsere Theorien. Siehe hier unten dieses Video an:

>>>>>>>>>>> https://www.youtube.com/watch?v=RPTbRMSFJt0

Chemtrails TimeLapse Jena 7.Februar 2015

Hier ist ein hervorragendes Video von yoster14:

Chemtrails TimeLapse Jena 7.Februar 2015

Es beweist, dass Kondensstreifen physikalisch meist überhaupt nicht möglich sind. Hier wurden die Wetterdaten der Uni Wyoming eingebunden, die eindeutig beweisen, dass die Luftfeuchtigkeit nicht ausreicht, dass sich hier in diesem Fall die Kondensstreifen bilden oder verbreitern können.

Nach Regeln der Physik –
KEINE persistenten KONDENSSTREIFEN MÖGLICH..!!!

Kondensstreifen bilden sich durch Eiskristalle um Kondensationskerne aus den Flugzeugabgasen hinter Flugzeugen. Sie lösen sich je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit innerhalb weniger Sekunden bis 3 Minuten wieder auf.

Zwei Bedingungen sind für persistente Kondensstreifen erforderlich:

Bedingung 1: Temperatur < -40°C

Bedingung 2: Luftfeuchte  > 70%

Sehen Sie selbst, die Luftfeuchtigkeit beträgt zwischen 25, 30, 40 und 50 Prozent. Hier können keine persistenten Kondensstreifen entstehen.

REGIERUNGEN LÜGEN…

Falls jemand behaupten wollte, dies sei ein Einzelfall: Ich habe Daten der Uni Wyoming für zahlreiche Länder der gesamten EU, USA, Kanada, Neuseeland abgespeichert, die beweisen, dass dies keineswegs ein Einzelfall ist. Warum werden wohl die Wetterdaten geheim gehalten.., warum macht denn unsere Regierung ihre Wetter-Daten nicht öffentlich…????

WEIL SIE BEWEISEN WÜRDEN, was wir behaupten.

 
 
 
pfeil

Mysteriöse Kondensstreifen Klagemauer TV

Link: http://www.kla.tv/4027

Dr. Klinghardt vom Institut für Neurobiologie warnt vor dem Abwurf aluminiumhaltiger Substanzen (Chemtrails/Chaff) aus Flugzeugen. Er hat festgestellt, dass im Körper von authistischen Kindern nanonisiertes Aluminium erkennbar angestiegen ist. Nach seinen Studien bleiben nur diese chemischen Experimente als Ursache übrig.

Auf die Frage, warum die meisten Mediziner diese Meinung nicht teilen, antwortete er wortwörtlich: „Es sei gar nicht so einfach, mit solchen Entdeckungen an die Öffentlichkeit zu treten. Viele Kollegen, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben, verloren ihre Lizenz oder sie hatten schwere Verkehrsunfälle.“

Quelle: http://www.weather-modification-journal.de/sie-meinen-die-streifen-am-himmel-seien-kondensstreifen-moderne-flugzeuge-mit-hoch-nebenstromtriebwerken-auch-mantelstromtriebwerke-genannt-produzieren-keine-kondensstreifen/

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 Die Ausbringung von giftigen Aerosolen durch Kampfdrohnen

MQ-4C_GlobalHawk

Die RQ-4 Global Hawk fliegt etwa in 20 Kilometer Höhe ohne Pilot.

1 – 1,5  Tonnen Nutzlast.

Figure 4. The Final Link. Data from the two strike aircraft, working in cooperation, is burst data-linked to a “traditional” ISR platform, the RQ-4 Global Hawk, providing an extension to the UAV’s own sensor array.

http://www.airpower.maxwell.af.mil/airchronicles/apj/apj03/spr03/pietrucha.html

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200 Mio $ hightech Drone crashes – Euro Hawk Prototype

RQ-4 Global Hawk UAV – Launching, Landing, Taxiing and Maintenance

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Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende
Luftverschmutzung sowie dazugehörige Protokolle

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/021/1802121.pdf

uebereinkommen fuer weitraumige luftverschmutzung

http://www.un.org/depts/los/convention_agreements/texts/unclos/unclos_e.pdf

http://www.unece.org/env/lrtap/lrtap_h1.html

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Über https://wissenschaft3000.wordpress.com/

AnNijaTbé meint, es gehören immer zwei zusammen wie Wahrheit und Frieden ohne Wahrheit kein Frieden ohne Frieden keine Wahrheit ... dass NEUES entstehen kann
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2 Antworten zu Chemtrails: Das Österreichische Umweltbundesamt zum Versprühen von Giften am Himmel… diese Antwort kann nicht akzeptiert werden!!!

  1. Holger schreibt:

    Zum Kotzen ist das mit diesen Chemtrails!

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